American Native

Na gut, ich gebe zu… ein etwas abgedroschenes Motto für ein Fotoshooting. Die alte Federhaube habe ich rausgekramt und Anika ist auch keine Unbekannte 😉 Für mich gab es jedoch eine wesentliche Neuerung bei dem Shooting – die Arbeit mit einem Pferd! Schon beeindruckend, wenn man mal etwas Größeres als eine Katze oder einen Hund vor der Linse hat. Brauche ich allerdings auch nicht jeden Tag – der Gaul war ganz schön eigenwillig und hatte nicht unbedingt das Potenzial zum Top Model… jedenfalls was die Disziplin angeht!

Technisch wollte ich endlich mal wieder den Ranger Q ausführen. Nachdem es sich irgendwie zum Trend entwickelt hat, immer weniger Equipment zu nutzen, habe ich den Generator mal mit zwei Blitzköpfen ausgestattet. In meinen Augen etwas unpraktisch, da die Ausgänge im Leistungsverhältnis 1:2 angesteuert werden. Wenn man nun, wie ich bei dem Shooting, noch eine größere Softbox nutzt, ist man die ganze Zeit dabei die Blitze zu verschieben, anstatt einfach die Leistung rauf oder runter zu regeln. Aber gut, hat im Endeffekt doch geklappt 😉 Zudem hatte ich vor dem Objektiv noch einen Grauverlauffilter (ND4) der mir den Himmel ein wenig zurückgeholt hat. Hier mein Setup:

LightingSetupAnika-1

Anika-1blog

Anika-3

Anika-2

Zu guter letzt hatte der Gaul gar keine Lust mehr, so dass wir noch ein paar Bilder ohne Pferd gemacht haben. Hier habe ich einfach die Deep Octa genutzt um die gesamte Szenerie zu beleuchten. das Umgebungslicht wurde durch Schließen der Blende auf ein Minimum reduziert.

Anika-4

In den nächsten Tagen werde ich noch einige Fotos hochladen. Habe die letzten Wochen dann doch mehr fotografiert als ich dachte…

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